Jo, schon. Bin nur ziemlich inaktiv geworden.

Umzug lief soweit problemlos. Die neue Wohnung ist bezogen, die Zimmer bei den Eltern ähneln einer Wüstenlandschaft auf Grund des Staubes und die Kartons in der neuen Wohnung dezimieren sich auch immer weiter.

Nebenher haben ich / wir weiterhin sehr aktiv an Bugtrckr gearbeitet. Welcher am Alphastatus vorbei, direkt in die unstable-Beta gehuscht ist. Oder so. Jedenfalls haben wir so ziemlich alles noch mal neu sortiert, den Namespaces-Support von Fat-Free wahr genommen und sind an dem Status angelangt, wo man sagen kann, dass das Ding echt super klasse ist! Wenns denn wieder gehen würde…

An CSE arbeite ich nun auch endlich weiter. Ein paar fiese Bugs waren leider noch drin, die mich davon gehindert haben, weiter zu arbeiten. Diese sind gefixt und ich denke, dass das Portal dann endlich mal nach sehr langer Zeit online gehen kann. We’ll see.

Was gibt es sonst noch zu sagen? Ich besitze mein Macbook nun fast ein Jahr. Drei Monate noch abbezahlen + 1x AppleCare und dann isses meins! Bin sehr zufrieden mit. Tolles Stück Hardware und ich bereue den Kauf nicht!

Ich habe schon lange diese Überlegung angestellt und kam zu dem Entschluss, dass ich mobile Themes für Seiten / WordPress entwickeln möchte. Meine Browser-Erkennung funktioniert mitlerweile relativ gut. Wer minimale Themes mag und auf diverse Plugins pfeiffen möchte, darf sich drauf gefasst machen. Das wird was Großes.

hab ich Urlaub. Yeah!

In den kommenden drei Wochen habe ich mir einige Dinge vorgenommen.

Das wichtigste zuerst: Ich werd um- / ausziehen. Erste eigene Wohnung mit der Frau. Das Wichtigste haben wir bereits: Internet die Küche. Heißt ich werd meine Zeit unter anderem damit verbringen den Rest zu holen; Kram auszumisten; das was übrig geblieben ist, zusammenzupacken; den Kram in die neue Wohnung zu fahren und wieder auszupacken. Klingt nach einem Plan würdich sagen.

Weiterhin habe ich 3 Projekte, um die ich mich kümmern möchte.

IMGhost-F3 – ja, auch hier kommt Fat Free Framework zum Einsatz und es ist schon zu einem großen Teil erledigt. Nagelneues Gewand. Besserer Neuer Code. Auch hier gibt’s wieder alles auf Github. Bald mehr. Glaub ich

Bugtrckr – Kurz vor “Alpha”. Das Projekt wird bald bekommen müssen. Danke an die Firma, die den Namen für etwas komerzielles nutzen möchten. Namensvorschläge erwünscht. Wie bereits erwähnt, das Projekt geht demnächst in die Alpha-Phase. Fehlen nur noch Kleinigkeiten.

cs-expert.de – Auch hier arbeite ich immernoch am Portal. Es ist fertig. Fast. Ich bin aktuell dabei, möglichst alle Sicherheitslücken zu vernichten und auf die aktuellste Version von Fatfree zu bringen.

Hier im Blog? Da wird gar nix passieren. Glaub ich. Hat nun immerhin fast einen Monat gedauert, bis mal was neues kam. Muss also reichen.

Auf die Schnelle mal mein Portfolio einem Update unterzogen und das Design aufgehübscht. Auch hier hat sich das Design, wie bei Toothpaste und hier bei somegas.de etabliert.

Ja, warum, das dachte ich mir auch. Bei meinem vorherigen Anbieter ahloa.de wurde ich nämlich fristlos, ohne Mahnung, gekündigt, da ich es versäumt habem eine Rechnung vom April 2011 zu bezahlen. Dabei handelte es sich um rund 5 Euro. Das Amüsante an der Geschichte ist, dass ich nachträglich auch keine weitere Rechnung erhalten habe.

Ich hatte nun also 24h Zeit, meine Sachen zu packen und auszuziehen. Die Domain würde dann an die DENIC übergeben und der Zugang würde gesperrt werden (ich kam auch ohne die Domain noch rein, lol).

So, also hab ich den FTP schnell geleert und mal bei der DENIC angerufen, was exakt denn mit meiner Domain im Transit geschieht. Nichts im Grunde. Ich bekam am Samstag einen Brief mit einem Passwort, worüber ich einen Authcode für meine Domain(s) generieren konnte. Schwupps, 15 Minuten später war meine Domain auch schon bei meinem lieblingshoster server4you.

Das Blog brauchte leider noch etwas, da auf meinem Server Lighttpd läuft, was mir in sachen Rewrite doch einige Probleme bereitet hat. Abhilfe half da dieser Beitrag!

Eine Antwort von Ahloa habe ich bislang immernoch nicht erhalten. Zwei Anrufe, einmal auf den AB gesprochen, dutzende E-Mails (auch bereits vor einigen Monaten wegen teils unbegründeten Mahnungen).

Nun fragen sich die einen, warum war ich denn jemals bei diesem Anbieter? Weil er damals sehr günstig und dazu noch wirklich sehr gut war! Aufgrund von Kindern und Krankheit hat der vorherige Besitzer die Firma weitergegeben. Damals gab es ein extra CMS für die Verwaltung aller Dinge rund um meinen Vertrag. Wenn es Probleme gab, wurden die binnen 24h beantwortet und behoben. Das selbe galt für Anfragen bzgl. mehr Ram. Schade eigentlich …

Aktuell stampfe ich mit einem bekannten ein neues Projekt aus dem Boden. Uns ging es darum ein System zu entwickeln, in dem man Issues bearbeiten kann. Im Grunde gibt es all diese Systeme ja bereits nur eben nichts gescheites in unserer Lieblingsprogrammiersprache: PHP

Als Unterstützung nutzen wir, wie auch in einigen anderen Projekten, das Fat Free Framework, welches einiges an Arbeit erspart und schon etliche Features mit sich bringt.

Man benötigt am Ende nicht mehr als PHP 5.3 und einen Webserver, welcher die Funktionen von mod_rewrite unterstüzt, was so ziemlich bei allen der Fall ist. Desweiteren hat das System folgende Features:

  • Ticketsystem
  • Milestones
  • Projects
  • Timeline
  • Users
  • Localization

Weitere Infos, Downloads und der Code findet ihr im Github Repository

Die meisten Mac User kennen sicherlich Airfoil. Ein Tool, womit man Audio von jeglichen Programmen an die Airport / -Express senden kann. Das Ding ist praktisch und hat nur ein Delay von 2 Sekunden, was man in VLC sehr schnell und einfach ausgleichen kann. Nun schaut man einen Film o.ä. und was passiert nach 10 Minuten? Ein brutales Rauschen überlagert den Sound. Jetzt heißt es: blechen! Airfoil ist nämlich nur 10 Minuten kostenlos, danach müsste man es neustarten, was absolut nervig ist.

Nun habe ich eine abnormal umständliche aber funktionierende Lösung “entwickelt”, wie man eben doch Sound an die Airport senden kann und zwar Systemweit.

Pro:

  • es funktioniert!
  • Kostenlos
  • selbst gemacht

Contra:

  • unglaublich umständlich
  • völlig überladen
  • (noch) nichts für produktives arbeiten
  • Delay von ~13 Sekunden

Wir brauchen ein paar Tools, damit das alles soweit klappt, wie wir es haben wollen:

  1. SHOUTcast – ist unser Streaming Server
  2. BUTT – damit streamen wir es an unseren Server
  3. Soundflower – damit lenken wir den Sound um

SHOUTcast und Butt kann man laden, entpacken und starten. Soundflower muss installiert werden. Dies klingt sich als eine virtuelle Soundkarte in das Systemein und benötigt dadurch einen Neustart des Macs.

Zuerst starten wir SHOUTcast. Über die Console müsst ihr die sc_serv starten. Ihr werdet dann nach einer Config gefragt, nehmt einfach erst mal testweise die basic-Config. Im Grunde sollte hier nichts schief gehen.

Als nächstes startet ihr Butt. Dieses Programm kommt zwar mit einer grässligen Oberfläche daher, abes es funktioniert! Unter “Audio Device” wählt ihr Soundflower (2ch) aus. Unter Server fügt ihr einen neuen Hinzu. Adresse ist “localhosto” und Port, stellt ihr auf 8000. Passwort für die Basic Config ist “testing”. Es sollte am Ende so aussehen:

Save und weiter gehts an die Stream Infos. Wichtig ist hier Description, URL und Genre einzutragen. Ansonsten gabs Probleme mit dem Streamen. Hier kann man irgendwelche Daten eintragen. Auch hier, ziemlich unspannend ein Screen von meinen Einstellungen:

Bevor es nun losgehen kann, müsst ihr euren Systemsound auf Soundflower umlenken. Darum klickt ihr mit gedrückter alt-Taste auf euren Speaker in der Global Menubar (oder wie auch immer man sie nennen möchte) und wählt Soundflower aus.

Zu guter letzt müsst ihr den Stream zu iTunes hinzufügen. Die Adresse lautet im Normalfall: http://localhost/listen.pls. In iTunes müsst ihr nun als Speaker noch eure AirPort auswählen.

Jetzt solltet ihr nach ca. 13 Sekunden den Sound über eure Airport an die Speaker übertragen. Für mich war das praktisch, da remix.nin.com z.B. keine Streamingfunktion anbietet. Davon ab sind die CPU + Ram-Werte doch noch sehr überschaubar.

Ich habe heute einen recht interessanten Dienst gefunden. Dieser Dienst nennt sich DropPages und arbeitet mit Dropbox.

Man benötigt im Grunde nichts weiteres als einen Dropbox-Account und kann dann bereits loslegen. Es ist sehr einfach in drei Schritten erklärt:

  • Eines der Themes laden und entpacken.
  • Ordner entsprechend der Syntax (IRGENDWAS.droppages.com) umbenennen.
  • server1@droppages.com als Shared-User hinzufügen

Nun muss man etwas warten (bei mir waren es ca 45 Min), da der Entwickler alle Seiten noch per Hand freischaltet.

Den Content gestaltet man Anhand der Markup-Syntax. Ansonsten kann man ganz normal HTML benutzen, wobei hier eine Template-Engine zum Einsatz kommt und man z.B. diverse interne Variablen nutzen kann um den Code zu verkürzen bzw. schöner zu gestalten.

Änderungen landen innerhalb weniger Sekunden auf eurer Seite, welche unter http://IRGENDWAS.droppages.com zu erreichen ist.

(Noch) ist leider alles statisch, aber mal ganz ehrlich. Für Leute, die z.B. ihr persönliches Portfolio irgendwo ausgelagert haben ist sowas doch ideal!

So, wo für bezahl ich noch gleich Webspace?

Bekanntlich ist es nicht möglich die Beta von Opera einfach über die Stable drüber zu bügeln, ohne alles neu einrichten zu müssen. Das liegt im Grunde nur daran, dass die Alphas und Betas einen anderen Pfad nutzen als die Stable.

Da mich ein bekannter gefragt hat, wie das denn trotzdem geht, wollt eich das hier kurz beschreiben.

Im Grunde installiert man Opera trotzdem einfach über die Vorversion. Das sollte auf jeder Platform problemlos funktionieren. Habe es nur mit Windows und Mac getestet.

Nach der Installation öffnet man Opera und gibt in die Adressleiste opera:config ein. Unter der Rubrik “User Prefs” muss man nun kleine Änderungen vornehmen.

Kleines Beispiel für “Button directory”

/Users/sascha/Library/Preferences/Opera Preferences Next/buttons/

muss geändert werden zu:

/Users/sascha/Library/Preferences/Opera Preferences/buttons/

Das muss man mit allen anderen Punkten ebenfalls machen. Danach hat man wieder seine gewohnte Konfiguration.

Mir ging dieses Bilder-only-Ding doch zu sehr aufn Geist. Da musste eben was neues her. Durch den Release von ToothPaste-F3 kam mir eine Super Designidee, welche ich nun auch für somegas.de umsetzen musste.

Es gibt noch hier und da ein paar Kleinigkeiten, die ich fixen muss. Zum Beispiel werden aktuell keine Track- / Pingbacks angezeigt, da diese mir das Design zerschossen haben. Fix ich im laufe des Tages.

Ansonsten gibt es glaube nicht wirklich viel zu sagen.

Ich habe mich dran gesetzt und mein ToothPaste endlich mal verschönert. Nachdem es ja bereits (zumindestens aus meiner Sicht) in sachen Programmierung etwas fortgeschrittener war, hab ich nun noch einen draufgesetzt.

Unter der Haube steckt nun das Fat Free Framework. F3 ist ein sehr leichtgewichtiges PHP Framework, was es mir ermöglicht relativ einfach und übersichtlich Seiten zu erstellen.

Bevor ich auch nur irgendwas schreiben. Demo-time!

Für wen das nicht Detailreich genug ist, der hat hier noch mal einen High Res Screenshot

ToothPaste ist nun ebenfalls wesentlich leichtgewichtiger. Ich habe etliche Features rausgenommen (Darum ist es nun auch ein neues Projekt). Die Hauptfeatures sind folgende:

  • Syntax Hilight
  • File Upload
  • Kryptische Links (damit man Links nach Möglichkeit nicht erraten kann)
  • Fancy URLS
  • Noch minimaleres Design
  • Caching

ToothPaste-F3 ist, wie alle anderen Projekte, auf GitHub zu finden. Eine Projektseite folgt in den nächstne Stunden.

Was ich mit dieser Seite zu tun habe? Nicht viel, außer dass ich diese Seite täglich mehrfach besuche und Google schon fast vorziehe, wenn ich nach Tools suche. Nun ist der Caschy ja schon nen recht bekannter Typ in diesem Internet und schießt den Vogel nun vermutlich komplett ab. Zur Feier des 6. Geburtstages seiner Seite haut er dutzende großartige Preise raus.

Unter anderem dabei:

- Apple iPad
- Rasierer
- Digitale Bilderrahmen
- Kaffeemaschinen
- Möbel
- etc …

Abgesehen davon, dass die Seite doch relativ gut besucht wird und vermutlich tausende mitmachen werden, wirkt die Chance evtl. doch mal was zu gewinnen diesmal doch etwas höher. Wer ebenfalls mitmachen will, kann ja mal hier vorbei schauen. Dort findet man alle Preise und die Bedinungen zum mitmachen.

Ich bin heute mit all meinen Projekten von meinem eigenen Mercurial Repository auf Github umgezogen.

Nun, wenn man Github-User ist, wird man schnell feststellen, dass es keine Importfunktion gibt und von Mercurial zu Git schonmal gar nicht. Nachdem ich bereits vor einigen Wochen nach einer Möglichkeit gesucht habe, bin ich doch relativ schnell verzweifelt, weil es einfach nichts gescheites gab. Bis heute!

Ich habe mich erneut auf die Suche gegeben und haben fast-recovery gefunden. Das Pythonscript konvertiert mir relativ flott ein Mercurial Repo zu einem initialisiertem Git Repo. Dort müssen im Grunde nur noch die Dateien hinzugefügt werden und zu Github gepusht werden.

Meine Projekte sind nun also auf meinem Github Profil zu finden und werden auch nur noch dort aktuell gehalten.

Im Laufe des Tages werde ich noch alles dort hin umleiten.

Bevor jemand fragt, schnell und einfach erklärt:


$ mkdir meinProjekt
$ cd meinProjekt
$ git init
$ /pfad/zum/fast-export/hg-fast-export.sh -r /var/projekte/meinHGProjekt git checkout HEAD

Danach sollte man im Output sehen, wie die einzelnen Revisionen konvertiert werden. Letzendlich musste ich nur noch alle Dateien in den Ordner kopieren. Zusätzlich habe ich noch ein “git add *” ausgeführt. Danach: Committen und gut Github pushen. Fertig.

Minimal Größenwahn überkam mich, als ich ein tolles Angebot gefunden habe. Es handelt sich dabei um eine 200qm Villa in Florida, genauer in Cape Coral für 6 Personen. Inklusive Strom + Wasser und einem beheiztem Pool. Der Preis insgesamt beträgt dann grad mal 500 (!) Euro.

In deren Verfügbarkeitskalender sieht man, dass im Juni noch viel frei ist. Nehmen wir also an, ich nehme die 8 Tage im Juni. So, das wären dann 499 Euro. Machen wir 500 glatt. Nun muss man ja noch nach Florida kommen. Nachgeschaut und das wären direkt bei der Lufthansa ca. 800 – 950 pro Person. Gut, das ist doch immernoch ziemlich günstig, aber es geht günstiger durch diverse Flugsuchmaschinen etc. Sagen wir, man kommt ca. auf 500 Euro pro Person hin und zurück.

So, laut Google Maps wären es ca. 7 Meilen vom Flughafen. Im Grunde kann man das ja auch fast laufen dachte ich mir. Pustekuchen, falsche umgerechnet im Kopf und nen Highway ist auch noch dazwischen. Dann lieber doch ein Taxi nehmen, was nur 15 Minuten braucht. Nehmen wir mal an, es dürften so maximal 15$ sein. Das alles zusammen sind wir bei ca 500 – 600 Euro pro Person ohne Verpflegung.

Seid ehrlich, is das nicht nen genialer Preis für 8 Tage Florida mitten im Sommer?

Hier mal alle Links, die evtl. interessant sein dürften

- Infos zur Villa
- Ebay Angebot
- die Infos zum Angebot
- Verfügbarkeitscheck der Villa

Taxi- und Flugpreise findet man über Google. Wer hat Lust?

Jedenfalls für Mac OS X Benutzer.

Eher selten kommt es vor, dass mir Stöcken gefallen und wo ich sagen kann: mitmachen, sofort!

Der Oli hat nun eines rausgekramt, was mir wirklich sehr gut gefällt und wo ich auch gerne mitmache!

Es handelt sich dabei um den Inhalt meiner Tasche, welchen ich grundlegend täglich bei mir habe. Zu sehen:

  • Western Digital Elements 500GB
  • 8GB USB Stick
  • Macbook Pro 13″
  • Huawei U8120
  • iPod Touch 3G
  • Kabel für Handy + iPod

Gewogen dürften das etwa um die 3 Kilo sein, ohne Getränke / Essen, die ich ebenfalls in dieser Tasche mit zur Arbeit oder sonstwo hinnehme.

Ich denke, dass ich nicht der einzige bin mit dem Problem. Tagtäglich muss ich mir Sachen merken für eventuelle spätere Verwendung. Eigentlich alles normal bis hier her. Nun gehöre ich leider zu den Menschen, die ein absolut mieses Kurzzeitgedächtnis haben. Ich kann mir Dinge merken, keine Frage, aber sobald ich diese nicht mehr als 10 mal in der Stunde benutze / Abfrage, sind die Dinge verschwunden und tauchen erst wieder auf, wenn ich sie irgendwo lese, oder mich jemand anderes dran erinnert.

Ich habe nun schon einige Dinge ausprobiert, um mir Dinge merken zu können. Wunderlist, Evernote oder diverse andere Tools. Links für später speichere ich auf Read It Later, aber was bringt mir das, wenn ich vergesse dort reinzuschauen?

2 Varianten haben bislang den besten Erfolg gebracht.

Variante 1:
GoogleMail! Bei Gmail hat man die Möglichkeit Filter einzurichten. Dazu kommt, dass E-Mails in folgendem Stil genutzt werden können: benutzer+info@gmail.com. Das “+info” kann an jeden Benutzernamen gehangen werden und landet entsprechend im Postfach des Benutzers. Nun habe ich mir entprechend einen Filter eingerichtet, der mir die Mails “starred”, auf Important setzt und ein entsprechendes Label verpasst. Das hat auch soweit echt gut funktioniert, bis ich anfing mit meinem Handy dauerhaft online zu sein …

Wenn man online ist mit einem Android Handy, empfängt man im Regelfall E-Mails und liest diese auch. Nun hat man am Tag 4-5 Notizen und das sieht eben absolut scheiße aus auf dem Handy.

Variante 2:
Google Kalender! Diese Variante nutze ich mitlerweile aktiv. Meinen Kalender synce ich auch auf jedem Gerät, welches ich besitze. Sei es auf dem MacBook, oder auf dem iPod oder meinem Handy. Ich habe Grundsätzlich immer Notifications in verschiedenem Stil. Sei es nun via Mail oder SMS. Nachteil ist natürlich, dass auf Dauer der der Kalender ziemlich voll wird. Leider muss ich sagen, dass ich dagegen noch nichts hab.

Geht es euch da ähnich wie mir? Wie merkt ihr euch Dinge über einen kurzen Zeitraum?