Auf die Schnelle mal mein Portfolio einem Update unterzogen und das Design aufgehübscht. Auch hier hat sich das Design, wie bei Toothpaste und hier bei somegas.de etabliert.

Ja, warum, das dachte ich mir auch. Bei meinem vorherigen Anbieter ahloa.de wurde ich nämlich fristlos, ohne Mahnung, gekündigt, da ich es versäumt habem eine Rechnung vom April 2011 zu bezahlen. Dabei handelte es sich um rund 5 Euro. Das Amüsante an der Geschichte ist, dass ich nachträglich auch keine weitere Rechnung erhalten habe.

Ich hatte nun also 24h Zeit, meine Sachen zu packen und auszuziehen. Die Domain würde dann an die DENIC übergeben und der Zugang würde gesperrt werden (ich kam auch ohne die Domain noch rein, lol).

So, also hab ich den FTP schnell geleert und mal bei der DENIC angerufen, was exakt denn mit meiner Domain im Transit geschieht. Nichts im Grunde. Ich bekam am Samstag einen Brief mit einem Passwort, worüber ich einen Authcode für meine Domain(s) generieren konnte. Schwupps, 15 Minuten später war meine Domain auch schon bei meinem lieblingshoster server4you.

Das Blog brauchte leider noch etwas, da auf meinem Server Lighttpd läuft, was mir in sachen Rewrite doch einige Probleme bereitet hat. Abhilfe half da dieser Beitrag!

Eine Antwort von Ahloa habe ich bislang immernoch nicht erhalten. Zwei Anrufe, einmal auf den AB gesprochen, dutzende E-Mails (auch bereits vor einigen Monaten wegen teils unbegründeten Mahnungen).

Nun fragen sich die einen, warum war ich denn jemals bei diesem Anbieter? Weil er damals sehr günstig und dazu noch wirklich sehr gut war! Aufgrund von Kindern und Krankheit hat der vorherige Besitzer die Firma weitergegeben. Damals gab es ein extra CMS für die Verwaltung aller Dinge rund um meinen Vertrag. Wenn es Probleme gab, wurden die binnen 24h beantwortet und behoben. Das selbe galt für Anfragen bzgl. mehr Ram. Schade eigentlich …

Aktuell stampfe ich mit einem bekannten ein neues Projekt aus dem Boden. Uns ging es darum ein System zu entwickeln, in dem man Issues bearbeiten kann. Im Grunde gibt es all diese Systeme ja bereits nur eben nichts gescheites in unserer Lieblingsprogrammiersprache: PHP

Als Unterstützung nutzen wir, wie auch in einigen anderen Projekten, das Fat Free Framework, welches einiges an Arbeit erspart und schon etliche Features mit sich bringt.

Man benötigt am Ende nicht mehr als PHP 5.3 und einen Webserver, welcher die Funktionen von mod_rewrite unterstüzt, was so ziemlich bei allen der Fall ist. Desweiteren hat das System folgende Features:

  • Ticketsystem
  • Milestones
  • Projects
  • Timeline
  • Users
  • Localization

Weitere Infos, Downloads und der Code findet ihr im Github Repository

Ich habe heute einen recht interessanten Dienst gefunden. Dieser Dienst nennt sich DropPages und arbeitet mit Dropbox.

Man benötigt im Grunde nichts weiteres als einen Dropbox-Account und kann dann bereits loslegen. Es ist sehr einfach in drei Schritten erklärt:

  • Eines der Themes laden und entpacken.
  • Ordner entsprechend der Syntax (IRGENDWAS.droppages.com) umbenennen.
  • server1@droppages.com als Shared-User hinzufügen

Nun muss man etwas warten (bei mir waren es ca 45 Min), da der Entwickler alle Seiten noch per Hand freischaltet.

Den Content gestaltet man Anhand der Markup-Syntax. Ansonsten kann man ganz normal HTML benutzen, wobei hier eine Template-Engine zum Einsatz kommt und man z.B. diverse interne Variablen nutzen kann um den Code zu verkürzen bzw. schöner zu gestalten.

Änderungen landen innerhalb weniger Sekunden auf eurer Seite, welche unter http://IRGENDWAS.droppages.com zu erreichen ist.

(Noch) ist leider alles statisch, aber mal ganz ehrlich. Für Leute, die z.B. ihr persönliches Portfolio irgendwo ausgelagert haben ist sowas doch ideal!

So, wo für bezahl ich noch gleich Webspace?

Bekanntlich ist es nicht möglich die Beta von Opera einfach über die Stable drüber zu bügeln, ohne alles neu einrichten zu müssen. Das liegt im Grunde nur daran, dass die Alphas und Betas einen anderen Pfad nutzen als die Stable.

Da mich ein bekannter gefragt hat, wie das denn trotzdem geht, wollt eich das hier kurz beschreiben.

Im Grunde installiert man Opera trotzdem einfach über die Vorversion. Das sollte auf jeder Platform problemlos funktionieren. Habe es nur mit Windows und Mac getestet.

Nach der Installation öffnet man Opera und gibt in die Adressleiste opera:config ein. Unter der Rubrik “User Prefs” muss man nun kleine Änderungen vornehmen.

Kleines Beispiel für “Button directory”

/Users/sascha/Library/Preferences/Opera Preferences Next/buttons/

muss geändert werden zu:

/Users/sascha/Library/Preferences/Opera Preferences/buttons/

Das muss man mit allen anderen Punkten ebenfalls machen. Danach hat man wieder seine gewohnte Konfiguration.

Mir ging dieses Bilder-only-Ding doch zu sehr aufn Geist. Da musste eben was neues her. Durch den Release von ToothPaste-F3 kam mir eine Super Designidee, welche ich nun auch für somegas.de umsetzen musste.

Es gibt noch hier und da ein paar Kleinigkeiten, die ich fixen muss. Zum Beispiel werden aktuell keine Track- / Pingbacks angezeigt, da diese mir das Design zerschossen haben. Fix ich im laufe des Tages.

Ansonsten gibt es glaube nicht wirklich viel zu sagen.

Ich habe mich dran gesetzt und mein ToothPaste endlich mal verschönert. Nachdem es ja bereits (zumindestens aus meiner Sicht) in sachen Programmierung etwas fortgeschrittener war, hab ich nun noch einen draufgesetzt.

Unter der Haube steckt nun das Fat Free Framework. F3 ist ein sehr leichtgewichtiges PHP Framework, was es mir ermöglicht relativ einfach und übersichtlich Seiten zu erstellen.

Bevor ich auch nur irgendwas schreiben. Demo-time!

Für wen das nicht Detailreich genug ist, der hat hier noch mal einen High Res Screenshot

ToothPaste ist nun ebenfalls wesentlich leichtgewichtiger. Ich habe etliche Features rausgenommen (Darum ist es nun auch ein neues Projekt). Die Hauptfeatures sind folgende:

  • Syntax Hilight
  • File Upload
  • Kryptische Links (damit man Links nach Möglichkeit nicht erraten kann)
  • Fancy URLS
  • Noch minimaleres Design
  • Caching

ToothPaste-F3 ist, wie alle anderen Projekte, auf GitHub zu finden. Eine Projektseite folgt in den nächstne Stunden.

Ich bin heute mit all meinen Projekten von meinem eigenen Mercurial Repository auf Github umgezogen.

Nun, wenn man Github-User ist, wird man schnell feststellen, dass es keine Importfunktion gibt und von Mercurial zu Git schonmal gar nicht. Nachdem ich bereits vor einigen Wochen nach einer Möglichkeit gesucht habe, bin ich doch relativ schnell verzweifelt, weil es einfach nichts gescheites gab. Bis heute!

Ich habe mich erneut auf die Suche gegeben und haben fast-recovery gefunden. Das Pythonscript konvertiert mir relativ flott ein Mercurial Repo zu einem initialisiertem Git Repo. Dort müssen im Grunde nur noch die Dateien hinzugefügt werden und zu Github gepusht werden.

Meine Projekte sind nun also auf meinem Github Profil zu finden und werden auch nur noch dort aktuell gehalten.

Im Laufe des Tages werde ich noch alles dort hin umleiten.

Bevor jemand fragt, schnell und einfach erklärt:


$ mkdir meinProjekt
$ cd meinProjekt
$ git init
$ /pfad/zum/fast-export/hg-fast-export.sh -r /var/projekte/meinHGProjekt git checkout HEAD

Danach sollte man im Output sehen, wie die einzelnen Revisionen konvertiert werden. Letzendlich musste ich nur noch alle Dateien in den Ordner kopieren. Zusätzlich habe ich noch ein “git add *” ausgeführt. Danach: Committen und gut Github pushen. Fertig.