They call him “sn0opy”

Wir schreiben das Jahr 1990, um genau zu sein den 4 Januar. Sascha alias sn0opy erblickte vermutlich mit WTF-Blick das Licht der Welt und gewöhnt sich nur schwer an die neuen Umgebungsvariablen.

Dieses geschichtsträchtige Ereignis geschah in Herne, Nordrheinwestfalen. Bereits ein Jahr später tat sich schon wieder ein neuer Wechsel auf. Ein Umzug in die Pseudo-Großstadt Kassel. Bis dato lebt und arbeitet der schwarzhaarige Freizeit-Coder im idyllischen Nordhessen und ist beispielsweise als stolzer Admin einer der größten deutschen Counter-Strike Communities bekannt. Er selbst spielt zwar seit gefühlten zwei Jahren nicht mehr aktiv, teilt sein Wissen aber gerne mit anderen Usern.

Allerdings sind es nicht nur die dunklen Haare, auch seine Klamotten sind farblich eher das Antonym zu weiß. Man möchte meinen, dass sich hier viele Klischees bestätigen und in der Tat, der circa 1,70 Meter große Piercingliebhaber hört den übelsten kranken Noise-Kram, der mir je zu Ohren gekommen ist oder wie er sagt: KRACH!

Davon ab trifft sich der Musikgeschmack (fast) hervorragend. Nicht nur letzt, weil Herr Ohms genau wie ich bekennender Rammstein-Fan ist. Aber auch Scooter ist zwischendurch mal drinne und wenn es nur auf einer Fahrt ins Kentucky Fried Chicken gehört wird. Eines seiner kulinarischen Favoriten. Ansonsten ist er eher im Spektrum der härteren Klänge anzutreffen. Das beginnt bei Industrial und (Dark) Electro, über Rock bis hin zu Hardstyle und so weiter. Allerdings finden sich gelegentlich auch noch sanfte und ruhige Töne in seinen Ohren, beispielsweise Musik aus den 80ern. Und um die komplette Bandbreite noch zu erweitern, es darf auch mal ein bisschen Gothic, Darkwave oder Futerpop sein.

Sein Humor ist meist unheimlich spitz. Was auch immer das heißen mag. Oft auch sehr IT-lastig, aber alles in allem gelegentlich so hoch, dass man einiges an Hintergrundinformationen benötig, um nicht leise und mit verwirrtem Blick in der Ecke zu stehen, sondern einfach spontan loslacht. Fast schon spielerisch bringt er somit sein Mitmenschen zum schmunzeln.

Nebenbei bemerkt, gehört Sascha zu den wenigen Personen, mit denen ich mir vorstellen könnte eine eigene HateNight Folge á la Serdar Somuncu zu drehen. Minutenlang drauflos hassen, einfach auf alles was nicht Niet- und Nagelfest ist. Verdammtnochmal! Irgendwann werden wir auch das noch machen und wenn es soweit ist, werdet ihr es sicherlich in diesem Blog erfahren!
Ich schweife ab.

Zu seinen anderen Leidenschaften gehört neben dem Programmieren, Bloggen und anderen Entwicklungen im Web auch das twittern. Ich bin froh, dank ihm Teil dieser Community geworden zu sein. Es ist immer wieder ein Spaß seine Nachrichten aus der S-Bahn bezüglich übelst riechender Sitznachbarn oder anderen Eskapaden zu lesen.

P.S.: Sascha _IST_ das Internet. Das sollte niemals in Frage gestellt werden. Von niemandem!

Um zum Domain-Namen zu kommen:

Angefangen beim “S” am Anfang der URL, welches für den Vornamen “Sascha” steht, geht es rüber zum “omega”, welches in der Physik für den elektrischen Wiederstand steht, welcher in Ohm gemessen wird. Da mein Nachname aber nicht Ohm ist, muss eben noch ein “s” hinten dran. Weiß gar nicht, wo das Problem ist, war doch einfach.

Dazu muss gesagt sein, dass der Name nicht wie im Englischen ausgesprochen wird und somit “Some Gas” bedeuten würde. :P